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CO₂-Performanceladder für das Bauwesen: Emissionsfreier Baustrom als Maßnahme Nr. 1
CO₂-Reduktion bestimmt zunehmend, wer den Zuschlag erhält – so funktioniert die CO₂-Leistungsleiter für Bauunternehmen
Die niederländische Baubranche bewegt sich rasch in Richtung emissionsfreies Arbeiten. Nicht wegen Modewörtern, sondern weil die CO₂-Reduzierung mittlerweile direkt darüber entscheidet, wer den Zuschlag erhält. War die CO₂-Leistungsleiter vor einigen Jahren noch ein netter Bonus, so ist sie heute für Bauunternehmer der Klassen 7–8 buchstäblich der entscheidende Faktor bei Ausschreibungen.
In diesem Artikel erfahren Sie:
- Wie funktioniert die CO₂-Leistungsleiter?
- warum Dieselaggregate Ihr größtes Problem darstellen,
- und warum emissionsfreie Batteriesysteme für die Baubranche derzeit die effektivste und unmittelbar messbare Maßnahme zur CO₂-Reduzierung sind.
Was ist die CO₂-Leistungsleiter?
Die CO₂-Leistungsleiter der SKAO ist das wichtigste Instrument, anhand dessen Auftraggeber beurteilen, wie ernst Bauunternehmen den CO₂-Ausstoß nehmen. Die Leiter hat direkten Einfluss auf:
- Ihre EMVI-Punktzahl,
- Ihre Position bei Ausschreibungen,
- und Ihre Gewinnchancen.
Viele Auftraggeber (Rijkswaterstaat, Provinzen, Gemeinden, große Infrastrukturunternehmen) wenden die Ladder immer strenger an. Unternehmen mit realistischen, wirkungsvollen Maßnahmen erzielen höhere Punktzahlen und haben Vorteile bei Ausschreibungen.
Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen für nachhaltige Baustellen mit den emissionsfreien Energiesystemen von Neargrid.
Wie funktioniert die Prüfung der CO₂-Leistungsleiter?
Ein Audit konzentriert sich auf drei Bereiche:
1. Tatsächliche Emissionen (Scope 1 & 2)
Auf typischen Baustellen entstehen die meisten Emissionen:
- Dieselaggregate,
- Maschinen,
- Transport.
Vor allem der Aggregat ist oft die Emissionsquelle Nummer eins (insbesondere bei innerstädtischen Projekten).
2. Reduktionsmaßnahmen
Auditoren bewerten nur Maßnahmen, die wirklich Wirkung zeigen. Keine Pläne auf dem Papier, sondern konkrete Schritte zur Reduzierung von CO₂.
3. Transparente Berichterstattung
Daten müssen vollständig, korrekt und überprüfbar sein. Hier können Neargrid-Systeme helfen, da unsere Geräte überprüfbare Messdaten pro kWh liefern.
Lesen Sie, wie unser Neargrid Compact genau diese Auditkriterien erfüllt.
Warum Dieselaggregate Ihre CO₂-Bilanz beeinträchtigen
Dieselaggregate verursachen hohe Emissionen (CO₂, NOx, Feinstaub) und laufen zudem:
- oft 95 % der Zeit bei Teillast,
- mit hohen spezifischen Emissionen pro kWh,
- mit mehr Lärm und Belästigung für die Umgebung.
Bei städtischen Projekten wirkt sich dies doppelt negativ aus: niedrigere CO₂-Bilanz + Risiko von Beschwerden oder Stilllegungen.
Aus diesem Grund steht der Dieselgenerator bei Audits ganz oben auf der Liste der Reduktionsmaßnahmen.
Haben Sie ein Projekt mit begrenzter Netzanbindung? Sehen Sie selbst, wie der Neargrid Boost den Dieselverbrauch drastisch senkt.
Batteriesysteme: Der schnellste Weg zu emissionsfreiem Baustrom
Immer mehr Bauunternehmen steigen von Diesel auf emissionsfreien Batteriestrom um. Das ist nicht nur besser für die Umwelt, sondern vor allem auch die schnellste und am besten messbare Maßnahme für die CO₂-Leistungsleiter.
Vorteile von Neargrid-Systemen für Ihre CO₂-Bilanz:
- 0 kg CO₂, NOx und Feinstaub pro Betriebsstunde (bei grüner Ladequelle)
- Direkt messbare Reduzierung für Audit und Berichterstattung
- Höhere EMVI-Werte durch emissionsfreien Baustellenstrom
- Keine Ausfallzeiten dank Spitzenleistung + intelligenter Steuerung
- Geringere Gesamtbetriebskosten
- Leise Baustelle, ohne Geruchsbelästigung
- Für Großprojekte, die viel Leistung erfordern, sehen Sie sich Neargrid Force an.
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Praxisbeispiel aus der Branche
Beim Projekt „Huis van de Stad” in Amersfoort setzte Dura Vermeer drei emissionsfreie Turmdrehkrane ein, deren primäre Energiequelle ein Batteriesystem war.
Ergebnis:
- kein Diesel,
- keine Emissionen,
- keine Belästigung,
- kein Stillstand,
- vollständige, auditierbare Reduzierung.
Weitere Praxisbeispiele finden Sie hier.
Was bringt Ihnen diese Maßnahme konkret?
1. Sofort höhere Ausschreibungschancen
Durch nachweislich emissionsfreien Baustrom.
2. Geringere Emissionen (ab sofort)
Zusätzlicher Vorteil: einfachere Berichterstattung.
3. Starke Auditposition
Auditoren erkennen den Einsatz von Batterien als wirksame Reduktionsmaßnahme an.
4. Geringere Betriebskosten
Kein Diesel, weniger Wartung, mehr Betriebszeit.
5. Eine zukunftssichere Werft
Passt perfekt zur Null-Emissions-Politik von Städten und Auftraggebern.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Ist die CO₂-Reduzierung in Ausschreibungen verpflichtend?
Nicht laut Gesetz, aber Auftraggeber wenden dies dennoch als harten EMVI-Faktor an.
Keine Reduzierung = weniger Punkte.
2. Was passiert, wenn wir keine Maßnahmen ergreifen?
Sie fallen hinter Wettbewerber zurück, die Maßnahmen ergreifen.
Geringere Punktzahl, schlechtere Vergabechancen.
3. Zählt Elektrifizierung immer als Reduktionsmaßnahme?
Ja, vorausgesetzt, die Quelle ist emissionsfrei.
Ein Neargrid-System erfüllt diese Anforderungen vollständig.
4. Was ist die schnellste Maßnahme für das Audit?
Der Ersatz eines Dieselaggregats durch ein Batteriesystem ist eine der wenigen Maßnahmen mit unmittelbar überprüfbarer Wirkung.
5. Ist ein Batteriesystem für jede Baustelle geeignet?
In fast allen Fällen.
Sehen Sie sich die Lösungen nach Projektart an:
- Neargrid Compact: leise , kompakt, innerstädtisch
- Neargrid Boost: Hybridumschaltung , Spitzenausgleich
- Neargrid Force: höhere Leistungen
Welche weiteren CO₂-Maßnahmen ergreifen Bauunternehmen?
Viele Bauunternehmer arbeiten an mehreren Maßnahmen gleichzeitig, um auf der CO₂-Leistungsleiter eine höhere Punktzahl zu erzielen. Denn das Audit berücksichtigt die Reduzierung in der gesamten Baustellenorganisation.
Nachstehend finden Sie eine Übersicht über Maßnahmen, die Bauunternehmen häufig anwenden und die Ihnen auf dem Weg zu einer emissionsfreien Baustelle helfen, ohne sich mit Neargrid-Lösungen zu überschneiden.
1. Elektrifizierung von Material
Immer mehr Baustellen stellen auf elektrische Bagger, Schaufeln und Teleskoplader um.
Beachten Sie jedoch: Elektrische Geräte sind nur dann wirklich emissionsfrei, wenn auch die Stromquelle emissionsfrei ist. Das macht den Umstieg auf Batterieenergie logisch und aus Sicht der Auditierung sinnvoll.
2. Optimierung von Transport und Logistik
Die CO₂-Reduzierung wird erreicht durch:
Kombinieren von Fahrten,
Einsatz von Elektrobusse,
Effizientere Routenplanung.
Gut für CO₂ und Kosten.
3. Energieeffiziente Baustelleneinrichtung
Geringerer Verbrauch durch:
LED-Beleuchtung,
Schaltzeiten,
Sensoren.
Kleine Maßnahme, aber in Scope 2 sichtbar.
4. Einrichtungen für Ökostrom
Ein Ökostromvertrag oder ein Ökostromanschluss senkt direkt die CO₂-Intensität der Werft.
In Kombination mit einem Batteriesystem führt dies zu 0 kg CO₂ pro kWh.
5. Temporäre Solarmodule auf der Baustelle
Immer mehr Unternehmen bringen temporäre Platten an für:
Ladungsunterstützung,
Beleuchtung,
Küchenzeilen.
In Kombination mit dem Neargrid Compact oder Force wird diese Energie effizient gespeichert und genutzt.
6. Wärmepumpen statt Dieselheizung
Dies reduziert NOx, CO₂ und Geruchsbelästigung. Besonders relevant bei Winterprojekten.
7. Kreislaufwirtschaftliche und biobasierte Materialien
Eine strukturelle Maßnahme, die vor allem auf Stufe 4-5 der Leistungsleiter zählt.
8. Überwachung und datengestützte CO₂-Steuerung
Wirtschaftsprüfer schätzen klare Zahlen. Der Einsatz von Überwachungssoftware oder Sensoren macht Berichte realistischer.
Neargrid-Systeme liefern automatisch Einblicke in Verbrauch und Emissionsersparnis, die für Wirtschaftsprüfungen geeignet sind.
9. Sensibilisierung und Schulung des Personals
Eine effizientere Nutzung der Maschinen, weniger unnötige Betriebsstunden und ein besseres Ladungsverhalten tragen nachweislich zur Reduzierung bei.
10. Zusammenarbeit innerhalb der Lieferkette (erforderlich für Stufe 4–5)
Die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Subunternehmern im Bereich der CO₂-Reduzierung ist ein Pluspunkt bei Audits.
Warum emissionsfreier Baustrom dennoch der schnellste Weg zu CO₂-Einsparungen bleibt
All diese Maßnahmen helfen, unterscheiden sich jedoch stark hinsichtlich ihrer Wirkung, Kosten und Durchlaufzeit.
Was Auditoren und Auftraggeber bestätigen:
- Die Entfernung eines Dieselaggregats und die Umstellung auf emissionsfreien Strom führt zur größten direkten CO₂-Reduzierung.
- Es ist die auditfreundlichste Maßnahme: messbar, kontrollierbar und leicht nachzuweisen.
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Empfohlene Quellen & offizielle Richtlinien
- SKAO – Über die CO₂-Leistungsleiter
https://www.co2-prestatieladder.nl/over-skao/ - RVO – Gesetze und Vorschriften zur Nachhaltigkeit von Gebäuden
https://www.rvo.nl/onderwerpen/wetten-en-regels-gebouwen - Nationale Regierung – Erster Schritt zu emissionsfreien Gebäuden (EPBD-Richtlinie)
https://www.rijksoverheid.nl/actueel/nieuws/2025/07/15/eerste-stap-naar-emissievrije-gebouwen-volgens-europese-richtlijn
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